Naturcoaching-Ausbildung

Naturcoaching und Ausbildung

Warum Coaching in der Natur?

„Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen.“
Rousseau

Perspektivenwechsel!

Schon immer gingen Menschen mit ihren Fragen und Sorgen in die Natur. Auch fernab von Coaching oder gar einer Naturcoach- Ausbildung wissen wir Menschen, dass es manchmal ein wenig Ruhe, Freiheit und einen Perspektivenwechsel braucht, um ein Problem lösen zu können.

In der Natur fällt es uns leicht, uns auf die uns wichtigen Dinge zu konzentrieren. Das macht sich die Naturcoaching-Ausbildung zu nutze. Die Natur hält uns gewissermaßen einen Spiegel vor.

Vielen von uns ist die Natur jedoch fremd geworden. Wer kann schon von sich sagen, dass er jemals unter völlig freiem Himmel übernachtet hat, oder nachts alleine im dunklen Wald war?

Naturcoaching ist Coaching in und mit der Natur. Die Natur bietet Möglichkeiten, leichter zur Ruhe zu kommen, Abstand vom Alltag zu gewinnen, die eigenen Grenzen zu erkunden, und sich selbst besser zu erkennen.

Ruhe und Entspannung im Grünen

Grüne Bäume, freier Himmel, Vogelgezwitscher, Menschenleere. Augen und Ohren entspannen. Neue Eindrücke sammeln. Ruhe genießen. In der Natur fällt es leicht, zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Dies gilt für den Waldspaziergang am Wochenende oder den Waldlauf nach dem Bürotag genauso wie für den Bergurlaub oder dem Urlaub am Meer - fernab von Reizüberflutung, Abgasen und Lärm.

Raus aus dem Grau - Abstand vom Alltag

Wer im sprichwörtlichen Wald steht, sieht oftmals die Bäume nicht. Wir alle kennen die Erfahrung, dass Probleme gar nicht so überwältigend aussehen, falls wir sie mal aus einer anderen Perspektive betrachten.

Mit etwas Abstand betrachtet ist der Konflikt unter Kollegen vielleicht gar nicht so dramatisch, und eine Lösung scheint auf einmal auf der Hand zu liegen?

„Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.“
Konfuzius

Gehen wir in die Natur, verlassen wir automatisch das städtische Umfeld und das Arbeitsumfeld. Das hilft uns, von außen Positionen neu zu bewerten.

Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung

Der Begriff Selbsterkenntnis klingt zunächst esoterisch. Doch der Begriff ist zu Unrecht in Verruf geraten. Wer nicht selbstreflektierend auf sein Leben blickt, sich kritisch mit seinem Tun (und auch seinen Fehlern) auseinandersetzt, in dem kann kein Wunsch für Änderungen aufkeimen.

Vieles, was wir denken, fühlen und tun läuft unbewusst ab. Sich Gedanken und Gefühle bewusst zu machen, ist der erste Schritt zur Selbsterkenntnis.

In der Natur erfahren wir nicht nur Grenzen, die wir gefahrlos überwinden können und damit Neuland betreten, sondern die Natur kann uns auch helfen, in dem Sie uns einen Spiegel vorhält. Das hat etwas mit selektiver Wahrnehmung zu tun. Selektive Wahrnehmung meint, unbewusst nach Mustern zu suchen, auf die wir momentan fokussiert sind. Wer beispielsweise in einem Moment schlechte Laune hat, dem werden weitere Dinge in seiner Umgebung auffallen, die ihn stören und nicht nach seinem Geschmack sind. Wer aber gut gelaunt ist, der wird störende Dinge gar nicht wahrnehmen, sondern ihm werden weitere schöne und gute Aspekte in seiner Umgebung auffallen.

Diese selektive Wahrnehmung können wir in der Naturcoaching - Ausbildung nutzen, um Veränderungsprozesse anzustoßen. Naturcoaching ist also Hilfe zur Selbsthilfe. Der Weg des Naturcoachings ist spannend, vielfältig, wirkungsvoll und bereitet Freude.

„Gehe Pfade und nicht nur Wege.
Damit Du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“


Angeregt von Quelle:
Phoenixweg.de - Naturcoaching-Ausbildung.